Überwachung
Störungen melden sich bei uns, bevor Sie sie bemerken
Wir betreiben einen eigenen Überwachungs-Server in Deutschland. Der schaut auf jede Anwendung, die bei uns läuft: Erreichbarkeit, Antwortzeit, Zertifikate, Speicher. Geht etwas schief, erfahren wir es zuerst. Nicht behauptet - gezeigt.
backupalle Kundensysteme gestartet
backupabgeschlossen · Integrität geprüft
diskSpeicher 82 % · beobachtet
tls2 Zertifikate erneuert
restoreProbe-Wiederherstellung bestanden
vorfälleheute: 0
Was der Leitstand sieht
Erreichbarkeit, Antwortzeit, Zertifikate, Speicher.
Von außen prüfen wir fortlaufend, ob Ihre Seiten und Schnittstellen antworten - und wie schnell. Läuft ein Zertifikat in den nächsten Wochen ab, meldet sich das System, lange bevor der Browser Ihrer Kunden eine Warnung zeigt.
Von innen sammeln wir die Kennzahlen jedes Hosts: Auslastung, Speicher, Plattenplatz. Dazu die Logs, zentral an einem Ort. Wenn wir einer Störung nachgehen, müssen wir uns nicht erst auf zehn Servern einloggen und suchen.
Wie das aufgebaut ist
Die Agenten reden nur nach außen.
Auf jedem betriebenen Host läuft ein kleiner Agent. Der sendet seine Messwerte nach außen an den Leitstand und nimmt selbst keine Verbindung an. Kein offener Port, kein VPN in Ihr System, keine zusätzliche Angriffsfläche.
Jeder Host trägt ein Kunden-Label. So bleiben die Mandanten sauber getrennt: Was wir für den einen sehen, vermischt sich nie mit dem eines anderen. Wir überwachen so über unsere ganze Flotte, vom kleinen Projekt bis zum Cluster.
Der Leitstand, konkret
Standard-Werkzeuge, kein Eigenbau.
Kein selbstgestricktes Skript, sondern der Stack, den auch große Betriebe fahren: Prometheus sammelt die Messwerte, Loki die Logs, Grafana macht beides sichtbar, Alertmanager löst die Alarme aus. Von außen prüft ein blackbox-exporter Erreichbarkeit, Antwortzeit und Zertifikate. Auf jedem Host liefern node-exporter und cAdvisor die Kennzahlen, nur nach außen gerichtet.
Wer überwacht die Überwachung
Der Leitstand steht nicht dort, wo er hinschaut.
Der Überwachungs-Server läuft auf eigener Hardware bei einem anderen Anbieter als die Systeme, die er beobachtet. Fällt ein betriebener Server aus, ist der Leitstand davon nicht betroffen. Er steht bewusst woanders.
Und der Leitstand selbst wird von einer zweiten, unabhängigen Stelle geprüft, die über einen anderen Kanal meldet, wenn er still wird. Ein Monitoring, das unbemerkt ausfällt, wäre schließlich das gefährlichste.
Entlärmt
Die beste Zahl im Betriebsbericht ist die Null.
Ein Alarm, der ständig grundlos schrillt, wird irgendwann ignoriert. Das ist der eigentliche Ausfall. Deshalb ist unsere Alarmierung entlärmt: Nur was wirklich kritisch ist, meldet sich, und es meldet sich bei uns. Kurzes Flackern, das sich von selbst erledigt, dämpfen wir weg.
Der Normalfall ist, dass Sie von einer Störung durch unseren Betriebsbericht erfahren. Nicht durch Ihre eigenen Nutzer.
Was Sie davon haben
- Sie erfahren von einer Störung durch unseren Bericht, nicht durch verärgerte Nutzer oder Kunden.
- Kein Zertifikat läuft unbemerkt ab. Keine rote Warnung im Browser Ihrer Besucher.
- Die Überwachung braucht keinen offenen Zugang in Ihr System und schafft keine neue Angriffsfläche.
- Wenn etwas klemmt, suchen wir nicht erst. Alles liegt zentral, die Reaktion ist schneller.