Zentrale Anmeldung

Ein Login für alles. Und beim Austritt ist der Zugang weg.

Vor den Diensten, die wir betreiben, steht eine zentrale Anmeldung. Jeder Mensch bekommt einen eigenen, benannten Zugang. Geht jemand, wird der Zugang an einer Stelle entzogen, nicht in zehn Systemen einzeln.

Betriebsprotokoll · heutelive

backupalle Kundensysteme gestartet

backupabgeschlossen · Integrität geprüft

diskSpeicher 82 % · beobachtet

tls2 Zertifikate erneuert

restoreProbe-Wiederherstellung bestanden

vorfälleheute: 0

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Wie das aufgebaut ist

Ein Verzeichnis, ein Anmeldepunkt.

Die Identitäten der Mitarbeiter liegen an einem Ort. Die einzelnen Dienste hängen über ein Standard-Protokoll (OIDC/OAuth2) dahinter und fragen bei der Anmeldung genau dort nach. Wer sich einmal angemeldet hat, wechselt zwischen den Diensten, ohne sich jedes Mal neu einzuloggen.

Für den Betrieb heißt das: eine Stelle, an der Zugänge entstehen und vergehen. Kein Passwort, das in einem alten System liegen bleibt, weil niemand mehr daran denkt.

Benannte Konten

Ein Zugang pro Person, kein geteiltes „admin“.

Jeder Mensch meldet sich mit seinem eigenen, benannten Konto an, in der Regel über die geschäftliche E-Mail-Adresse. Geteilte Sammel-Logins, bei denen hinterher niemand weiß, wer was getan hat, setzen wir nicht ein. Automatik läuft über eigene Maschinen-Konten, klar als solche markiert.

Das Protokoll zeigt dann, wer eine Änderung gemacht hat. Ein geteiltes Passwort weiß das nie.

Ein wiederkehrendes Muster

Kein Einzelfall, sondern Standard.

Zentrale Anmeldung ist bei uns kein Sonderwunsch für ein einzelnes System. Über mehrere von uns betriebene Kundenumgebungen hinweg läuft der Zugang nach demselben Muster: ein Verzeichnis, benannte Konten, Dienste über ein Standard-Protokoll dahinter.

Weil es überall gleich aufgebaut ist, gelten dieselben Regeln überall. Ein neuer Dienst hängt sich in ein bestehendes Muster ein, statt eine eigene Insel zu werden.

Was Sie davon haben

  • Ein Login für Ihre Dienste. Ihre Mitarbeiter merken sich ein Passwort, nicht zehn.
  • Verlässt jemand das Unternehmen, ist der Zugang an einer Stelle weg. Kein verwaistes Passwort bleibt zurück.
  • Das Protokoll zeigt, wer was getan hat. Kein anonymes Sammel-Konto verwischt die Spur.
  • Ein neuer Dienst hängt sich in das bestehende Muster ein, statt eine eigene Anmeldung mitzubringen.