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Laufende Betreuung

Container und Kubernetes betreiben lassen

Deine Anwendungen laufen in Docker-Containern oder sollen es bald. Ich betreibe sie auf Servern in deutschen Rechenzentren und kümmere mich um Updates, Sicherung und Überwachung. Und ich sage dir ehrlich, ob du Kubernetes brauchst. Für kleine Firmen ist die Antwort oft nein.

Docker-Server ab 149 € im Monat, Kubernetes ab 590 € im Monat. Die Ersteinschätzung ist kostenlos.

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Was ich heute betreibe: 20 Server · über 300 Container · über 150 Kubernetes‑Pods · dauerhaft überwacht · jede Nacht geprüft

Illustration: Drei Rechnerknoten mit je einem Raster aus Containern, einige Plätze sind frei.

Docker oder Kubernetes?

Für die meisten kleinen Firmen reicht ein gut betreuter Server mit Docker. Die Anwendungen laufen als Container nebeneinander, Updates und Sicherung sind überschaubar, und wenn etwas hakt, findet man es schnell. Wie ich einzelne Server betreue, steht unter Server betreuen lassen.

Kubernetes lohnt sich, wenn mehrere Server gemeinsam eine Anwendung tragen sollen, der Ausfall eines Servers ohne Unterbrechung aufgefangen werden muss oder viele Dienste oft neu ausgeliefert werden. Dafür kostet der Betrieb mehr Aufwand, und der muss sich für dich rechnen. Wer „Managed Kubernetes“ sucht, braucht deshalb oft erst einmal eine ehrliche Einschätzung. Die bekommst du im Erstgespräch.

Was ich übernehme

  • Docker-Betrieb. Container einrichten, eigene Adressen mit gültigen Zertifikaten, Konfiguration nachvollziehbar abgelegt.
  • Updates. Betriebssystem, Docker und deine Images, mit Prüfung danach und einem Weg zurück.
  • Sicherung. Datenbanken und Daten der Container, täglich und verschlüsselt.
  • Überwachung. Laufen alle Container, starten sie ständig neu, läuft der Speicher voll, ist der Dienst von außen erreichbar.
  • Nächtliche Prüfung. Jede Nacht erfasse ich alle Server und Container, gleiche die Versionen mit bekannten Sicherheitslücken ab und erkenne Systeme am Ende ihrer Unterstützung und ausstehende Updates.
  • Kubernetes. Entwurf, Aufbau und Betrieb eines Clusters, wenn du einen brauchst, oder Übernahme eines bestehenden. Einen produktiven Cluster mit über 150 Pods habe ich vollständig selbst erdacht und konzipiert, und ich betreibe ihn heute für einen Kunden. Dort laufen GitOps mit Argo CD, Geheimnisse in Vault, automatische Zertifikate, Laufzeit-Überwachung mit Falco, zentrale Anmeldung (Single Sign-on) und ein eigenes Monitoring.

So überwache ich: Prometheus sammelt laufend die Messwerte aller Server und Container, Grafana zeigt sie an und Alertmanager alarmiert mich. Von außen prüfen Blackbox-Tests im Minutentakt, ob dein Dienst erreichbar ist und sein Zertifikat gültig bleibt. Jede Nacht prüfe ich alle Server und Container auf bekannte Sicherheitslücken und veraltete Versionen. Die Überwachung läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, getrennt von den Systemen, die sie überwacht.

Logs laufen zentral in Loki zusammen, Fehlermeldungen der Anwendungen in GlitchTip. Beides betreibe ich selbst, die Daten bleiben in Deutschland.

So sichere ich: Täglich und verschlüsselt, bevor die Daten den Server verlassen, auf getrennten Speicher in Deutschland. Aufbewahrt werden 30 Tage lang die täglichen Stände, dazu 12 Wochenstände und je nach System 6 bis 12 Monatsstände. Jeden Tag prüfe ich den Bestand der Sicherung, jede Woche lese ich stichprobenartig einen Teil der Daten zurück. Ist die letzte Sicherung älter als 26 Stunden, werde ich alarmiert. Ich habe Wiederherstellungen an echten Sicherungen getestet. Ein fester Rhythmus mit Bericht ist im Aufbau.

So spiele ich Updates ein: Sicherheitsupdates des Betriebssystems laufen täglich automatisch. Größere Runden mit Neustart mache ich von Hand, ein Server nach dem anderen, und prüfe nach jedem Server Dienste und Erreichbarkeit. Riskante Updates teste ich vorher an einer Kopie mit Datenbankabzug. Vor jedem Update sichere ich die Datenbank und behalte das alte Image und die alte Konfiguration. So gibt es immer einen Weg zurück.

Bei kritischen Sicherheitslücken ist mein Ziel: gepatcht innerhalb eines Tages für alles, wofür es einen Fix gibt. Bei der PHP-Lücke im Oktober waren die meisten Systeme am selben Abend dran, die letzten nach wenigen Tagen. Wo es keinen Fix gibt oder ein Kunde freigeben muss, schütze ich vorläufig und sage das dem Kunden offen.

Umfang, Sicherungsrhythmus und was bei einer Störung passiert, legen wir vorher fest.

Selbst betreiben oder betreiben lassen?

Ein Container ist mit einem Befehl gestartet. Ein Jahr später laufen dort Images, die nie aktualisiert wurden, Daten liegen in Volumes, die keine Sicherung kennt, und die Platte ist voll mit alten Images. Wenn du oder dein Team das im Griff habt und Zeit dafür habt, macht es selbst. Wenn nicht, übernehme ich das.

Aus meiner Praxis

Ich betreibe heute über 300 Container auf 20 Servern und betreue Kubernetes mit über 150 Pods. Alles davon ist dauerhaft überwacht und wird jede Nacht geprüft.

Im Oktober 2026 wurden zwei kritische Lücken im PHP-Kern bekannt, über die Angreifer Code ausführen konnten. Noch bevor das Update veröffentlicht war, hatte ich eine Liste aller betroffenen PHP-Systeme mit Version, Erreichbarkeit von außen und dem Weg zum Update. Die ersten Patches liefen rund 4 Stunden nach der Veröffentlichung, ein vorläufiger Schutz war schon vorher überall gesetzt.

Was du nicht bekommst

Überwachung heißt nicht Bereitschaft rund um die Uhr. Was nachts und am Wochenende passiert, vereinbaren wir vorher. Wenn du nur günstigen Platz für einen Container suchst, ist ein fertiges Angebot bei einem großen Anbieter billiger. Und ich baue dir keinen Kubernetes-Cluster, wenn ein Server mit Docker reicht.

Was es kostet

Docker-Server betreue ich ab 149 € im Monat (netto, je Server). Ein Kubernetes-Cluster kostet im Betrieb ab 590 € im Monat (netto), für einen kleinen Cluster mit bis zu drei Nodes und rund vier Stunden Betrieb im Monat. Wie viel es wirklich ist, hängt von Größe und Anforderungen ab. Du bekommst vor dem Start ein Angebot mit Umfang und Preis. Das erste Gespräch mit einer ehrlichen Einschätzung, ob du Kubernetes brauchst, ist kostenlos. Betreut wird werktags, nicht rund um die Uhr. Der Cluster liegt in deinem Konto, Zugänge und Schlüssel behältst du.

Kein Lock-in: Wenn du selbst übernehmen oder wechseln willst, bekommst du Zugänge und Dokumentation.

So starten wir

Im Erstgespräch erzählst du, welche Anwendungen laufen oder laufen sollen und was dich heute daran stört. Zugangsdaten brauche ich dafür nicht. Danach bekommst du ein Angebot mit Umfang und Kosten, bevor ich anfange. Eine NDA ist auf Wunsch möglich.

Häufige Fragen

Kannst du unsere bestehenden Container übernehmen?

Ja. Ich erfasse zuerst, was läuft, welche Daten wo liegen und wie gesichert wird, und spiele eine Sicherung probeweise zurück, bevor ich etwas ändere. Als eigenes Paket gibt es dafür die technische Bestandsaufnahme.

Wir haben Docker auf einem Server. Sollten wir auf Kubernetes umsteigen?

Nur wenn es ein konkretes Problem löst, etwa Ausfallsicherheit über mehrere Server. Oft bringt eine saubere Sicherung, Überwachung und Update-Routine auf dem bestehenden Server mehr.

Wo laufen die Server?

In deutschen Rechenzentren. Die Überwachung läuft getrennt davon auf einem eigenen Server, ebenfalls in Deutschland.

Benjamin Kötting

Wer sich kümmert

Ich bin Benjamin Kötting aus Hatten bei Oldenburg. Ich betreibe deine Container selbst, Updates, Sicherung und Störungen inklusive. Du landest direkt bei mir, nicht in einer Warteschleife.

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