Server betreuen lassen
Server betreuen lassen, ohne selbst Admin zu werden.
Auf deinem Server läuft etwas, das dein Betrieb braucht: eine Anwendung, ein Shop, eure Dateien. Ich kümmere mich um den Linux-Server darunter. Updates, Überwachung, Sicherung, Zugänge und eine Dokumentation, mit der auch jemand anderes arbeiten kann.
01 / Was ich übernehme
Der Server läuft, und du musst nicht ständig nachsehen.
Managed Server, Server-Wartung oder Server-Administration: Gemeint ist meist dasselbe. Jemand hält das System aktuell, merkt, wenn etwas nicht stimmt, und kann Daten zurückholen. Bei mir machst du das mit einer Person aus, die deinen Server kennt.
Bausteine der Betreuung
- UpdatesSicherheitsupdates des Betriebssystems laufen automatisch jeden Tag. Größere Runden mit Neustart mache ich von Hand, ein Server nach dem anderen. Wie ich mit kritischen Lücken umgehe, steht unter Sicherheitsupdates und Patch-Management.
- ÜberwachungPrometheus sammelt laufend die Messwerte, Alertmanager meldet mir, wenn ein Wert aus dem Rahmen läuft. Von außen prüfen Blackbox-Tests im Minutentakt, ob dein Dienst erreichbar ist und sein Zertifikat gültig bleibt.
- SicherungTäglich, verschlüsselt mit restic, auf getrennten Speicher in Deutschland. Mehr dazu unter Datensicherung nach 3-2-1.
- ZugängeAlle Zugänge liegen zentral und nachvollziehbar in einem Passwort-Tresor. Zugänge, die nicht mehr gebraucht werden, nehme ich zurück.
- DokumentationWas auf dem Server läuft, wie er aktualisiert und wie er wiederhergestellt wird, schreibe ich auf. So kann auch eine Vertretung damit arbeiten.
Was ich heute betreibe: 20 Server, über 300 Container und über 150 Kubernetes-Pods, dauerhaft überwacht und jede Nacht geprüft. Wie das im Einzelnen läuft, steht unter So betreibe ich deine Systeme.
Container und Kubernetes: Laufen deine Anwendungen in Containern oder in einem Kubernetes-Cluster, gehört das mit dazu. Details unter Container und Kubernetes betreiben lassen.
02 / Einstieg
Erst ansehen, dann übernehmen.
Bevor ich einen Server übernehme, schaue ich ihn mir an. Dafür gibt es die technische Bestandsaufnahme. Sie ist ein eigener, klar abgegrenzter Auftrag. Danach weißt du, in welchem Zustand der Server ist, und entscheidest, wie es weitergeht.
Was ich mir dabei ansehe
- Was läuftDienste, Anwendungen, Container und ihre Abhängigkeiten.
- Wie gesichert wirdOb es eine Sicherung gibt, wohin sie geht und ob sich daraus etwas zurückholen lässt.
- Wo Updates fehlenVeraltete Versionen und Systeme, deren Unterstützung ausgelaufen ist.
- Wer Zugang hatKonten, Schlüssel und Zugänge von früheren Beteiligten.
Was wir vorab klären: Welche Systeme ich betreue, wer Updates freigibt, wann gewartet werden darf und was nach einer Störungsmeldung passiert. Betreuungszeiten und Reaktionswege vereinbaren wir. Überwachung allein bedeutet keine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft.
Zusammenarbeit
Ein fester Ansprechpartner für deinen Server.
Du rufst nicht bei einer Hotline an, sondern bei mir. Ich kenne deinen Server und weiß, was darauf läuft.
Umfang, Aufwand und Kosten stimmen wir vor der Umsetzung mit dir ab.
- Bestandsaufnahme. Den Server ansehen und festhalten, was zuerst passieren sollte.
- Übernahme. Überwachung und Sicherung einrichten, Zugänge in den Passwort-Tresor übernehmen, Dokumentation anlegen.
- Laufende Betreuung. Updates, Kontrolle der Sicherungen und Reaktion auf Meldungen im vereinbarten Umfang.
Für die Vertretung stehen projektkundige Kollegen aus dem Freelancernetzwerk bereit.
Mehr zur ZusammenarbeitDer nächste Schritt
Welcher Server soll in gute Hände?
Erzähl kurz, was auf deinem Server läuft und wer sich bisher darum kümmert. Wir klären gemeinsam den nächsten Schritt.